Wohnen und Infrastruktur

Wird in Deutschland über die Zukunft von Städten und Gemeinden diskutiert, so dauert es nicht lange und das Stichwort „demographischer Wandel“ fällt. „Demographischer Wandel“ beschreibt dabei nichts anderes, als den Prozess einer alternden Gesellschaft.

Wir von der CDU wissen: Heddesheim als attraktiven Wohnort für alle zu bewahren, heißt, Voraussetzungen zu schaffen, dass junge Familien hier gerne wohnen ohne den Blick für die Bedürfnisse von Seniorinnen und Senioren zu verlieren.

Konkret bedeutet dies für die CDU Heddesheim: Nach den von der CDU maßgeblich unterstützten Innerortserschließungen Grabenstraße-Seeweg und Johannes-Lehmann-Straße sowie der Belegung der Flächen im Neubaugebiet Bereich Uhlandstraße, heißt es nun, das Neubaugebiet „Mitten im Feld“ mit aller Kraft nach vorne zu bringen. Die große Nachfrage für das Neubaugebiet „Mitten im Feld“ zeigt, dass man mit der Ausweisung dieses Gebiets richtig lag und liegt!

Durch die Seniorenbegegnungsstätte und die Arbeit der Pflegestation am Dorfplatz ist nicht zuletzt durch den Beitrag der CDU-Seniorenunion auch dafür Sorge getragen, dass sich auch Seniorinnen und Senioren in Heddesheim Wohl fühlen. Und ganz nebenbei: Bei den Sanierungsmaßnahmen rund um die Rathauskreuzung hatte die CDU ihr Augenmerk auf das Thema Barrierefreiheit gelegt. Abgesenkte Bordsteine, Blindenführung und Behindertentoilette sind  nicht nur für Menschen mit Behinderung interessant, sondern auch für Seniorinnen und Senioren – wenn gerade altersbedingt gewohnte Dinge nicht mehr so leicht fallen.

Für die Wohnqualität einer Gemeinde ist ebenso entscheidend, unnötige Verkehre am Ort vorbeizuführen. Dies gilt umso mehr für zentrale Durchfahrtsorte wie Heddesheim. Aus diesem Grund muss nach Ansicht der CDU Heddesheim die Ringstraße kommen. Die Vorplanung hierzu ist abgeschlossen, jetzt ist das Verkehrsministerium am Zug. Gute Infrastruktur ist auch, innerörtliche Verbindungen zu schaffen.

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